Lebenskurs – unnötigen Ballast abwerfen – eine Kunst des sich Freilassens.


10. Monatstipp 2020
Einfach so – (zeitlos) so einfach
Nutzlosen innerlichen und äußeren Ballast abwerfen
– damit der Kurs im Dasein wieder stimmt!
Abwägen:
Ohne Ballast wäre ein Schiff instabil und nicht zu lenken.
Welcher Ballast ist nützlich in meinem Leben
und brauche ich für meine Stabilität?
Welche überflüssige Last kann ich in meinem Dasein verabschieden?
Daraus folgend:
Um mein Leben von innerem und äußerem Ballast zu befreien,
muss ich mir meiner inneren Stärken bewusst werden
und die Schwere der Lasten, die mich schwächen, erfassen.
Und:
Hinterfrage der menschelnde Mensch seine Gewohnheiten.
Nur wer überholte Be-Last-ungen abwirft, dazu
das Verständnis von dienlicher „Gewichtigkeit“ im Leben erwirbt,
wird für die Zukunft einen begeisterungsfähigen Elan aufbringen.

Agnolo Bronzino, 1503-1572, eine Kunst des sich Freilassens

Die Oktober-Schwingung 2020 kommt gar zauberhaft mit einer transparenten Energie voll der illusionslosen Klarheit daher.
In und mit dieser Energie, werden wir uns bewusst werdend, unserer inneren Kraft und Selbstachtung stellen müssen.
Vorab gibt es jedoch noch eine winzige Kleinigkeit zu beachten.
Innen wie Außen – das bewusste Mitbekommen, was mich in meinem Leben belastet.
Ein mehr an „Leichtigkeit in meinem Leben“ anvisieren und mich fragen:
Wo möchte ich es bewusst deutlich leichter haben, mit einem klareren Blick auf das Wesentliche in meinem Leben.
Schaut in eure Seele, hört auf die Signale eures Körpers und seht euch euer Umfeld dazu genauer an.
Fragt euch: Was brauche ich wirklich und was ist unbrauchbar geworden?
Dient es noch meinen Interessen und meinen Bedürfnissen?
Räumt innerlich und äußerlich auf, befreit euch von eurem ausgedienten „Ballast“.
So könnt ihr dem, was sich in der Oktober-Schwingung alles so zeigt, viel bewusster, vor allem „illusionsloser“ begegnen. Das fühlt sich anschließend aber so was von einem richtigen befreiten GUUUT an.

In dieser Periode entwickelt sich sanft und gleichzeitig bestimmend eine innere Verbindlichkeit uns selbst und somit auch unseren Mitmenschen gegenüber. 

Agnolo Bronzino, 1503-1572, Verbindlichkeiten und Widersprüche

Wir werden uns lebhaft verpflichtet fühlen, uns mit unseren eigenen Widersprüchen, inklusive des eigenen Daseins innerhalb der ausgedehnten Welt-Szenerie, gestalterisch auseinanderzusetzen.

Im Oktober ist eine Tatkraft unterwegs, welche uns mit seinen Nachrichten und vielen Geschehnissen verwirren kann. Dieses nimmt immer mehr Raum in unserem Alltags-Leben ein und fordert uns somit auf, ein mehr an Verständnis in die globalen Zusammenhänge zu erlangen.   
Hinderliche Illusionen ade!
Angesagt ist: Dem Alltagsleben, Geschäftsleben und was das politische Geschehen anbelangt, all dem gegenüber eine nüchterne, realistische, vor allem illusionslose innere Haltung einzunehmen und auch Stellung zu beziehen.
Wir müssen lernen, jede einzelne Lage ganz illusionslos einschätzen.
Gut beraten ist derjenige, der es sich erlaubt, das Leben als einen kreativen Prozess zu erleben und dazu lernt, seine Emotionen auszuhalten. 
Es gibt hier keine Wertung in Form von gut oder schlecht, es ist wie es ist.
Wir sind aufgefordert, das was ist, geschehen zu lassen.
Uns unser eigenes „Bild“, in Form von einer „Bestandsaufnahme“ der Ereignisse und Begebenheiten zu machen und dies mit allen uns dabei begleitenden Emotionen auszuhalten.

Agnolo Bronzino, 1503-1572, Ereignisse und Emotionen

Es ist erforderlich den Tatsachen ins Auge zu sehen.
Auf allen Gebieten des Lebens ist sachliches, illusionsloses und einsichtiges Bemühen in der „Zusammenarbeit“ angesagt, trotz oder gerade wegen all der systembedingten und auch grundlegenden Unterschiede in den vielen Bereichen unseres Lebens.
Das mag beim Lesen recht mühselig betreffend der Umsetzung klingen, es ist aber eine wahre Befreiung für alle, die sich bereit erklären, sich von ihren vielen überholten, nutzlosen Hoffnungen und Wunschträumen zu verabschieden. Weg mit dem Ballast.
Klar können Enttäuschungen und unerfüllte Hoffnungen uns sehr traurig machen, dennoch kann die Quelle unserer Träume niemals versiegen.

Agnolo Bronzino, 1503-1572, Enttäuschungen und unerfüllte Hoffnungen

Auch Vertrauen in die eigene Intuition ist angesagt.Ok, das mit unserem Bauchgefühl und der Intuition ist „selbst-verantwortlich“ auch wieder so eine Sache für sich.
Also Vorsicht ist angesagt, denn hier kann sich jeder mal schnell sich selbst täuschend hereinlegen mit seinen gefühlsmäßigen Ahnungen, sprich Bauchgefühl und der nachfolgenden intuitiven Handlung… 
Denn sich intuitiv entscheiden aufgrund des Bauchgefühls, das ist eine ausgesprochen individuelle Angelegenheit, welche auf Übung und einem sehr gesunden Selbst-Vertrauen basiert.
Mutig ist, wer sich selbst vertrauend öffnet, denn:
Je mehr wir lernen, uns von unserer Intuition lenkend führen zu lassen, umso besser kann der Einzelne seinem kribbelnden, ahnenden Bauchgefühl als Info-Anzeiger vertrauen. 
Dabei wohl wissend, das es unsere gespeicherten Gewohnheiten und „eigenen“ Erfahrungen sind, welche im Unterbewusstsein unser Bauchgefühl lustvoll, gefühlvoll antreibend leiten…
All dieses individuelle abgespeicherte „Wissen“ in unserem Unterbewusstsein macht den größten Teil unserer wahrgenommenen Realität aus.
Schon spuky, das mit unserem Bauchgefühl und der umgesetzten Intuition.
Dem, was ich spüre oder ahne, zu vertrauen, funktioniert eben nur, wenn ich mir selbst vertrauen kann und ich mich dabei immer besser kennenlerne.
Ich persönlich kann an dieser Stelle nur empfehlen, achtsam zu sein und mitzubekommen, woher meine intuitive Regung/Ahnung gerade kommt und mich hinführen möchte.
Mitzubekommen, aus welcher alten, oft vergessenen oder verdrängten „Erfahrung“ oder „An-Gewohnheit“ diese gerade gespeist wird.
Das ist schlicht eine Lebensaufgabe namens Üben, das Training zur Steigerung unserer Intuition. Freude, und das auch noch zeitlebens.
Es ist wie es ist, einfach nur „intuitiv vertrauensvoll“ – lohnenswert.

Agnolo Bronzino, 1503-1572, Vertrauen und Intuition

Worauf sollte im Oktober 2020 geachtet werden?
Feste Pläne machen – sorry, kein guter Plan. Weiter geht es schon, wie in den Vormonaten, mit den andauernden veränderlichen Umgestaltungen.
Beweglich bleiben und spielerisch einüben, sich immer wieder auf Neues einzustellen, anstatt feste Pläne zu machen, denn die werden wahrscheinlich ohnehin verworfen werden.
Erlebnisse und Begegnungen kommen zeitweilig völlig unerwartet, und viele fühlen dabei eine körperliche und auch geistig nervöse, ruhelose Energie in sich.
Info:
Achtsam, ruhig und gelassen bleiben, um Unfälle durch Unvorsichtigkeiten zu vermeiden.
Lenken wir unsere Energien konzentriert stattdessen auf die gegenwärtigen angesagten konstruktiven Handlungen unter Einsatz unseres Verstandes.

Attraktiv erscheinende Veränderungen, Abenteuer und die Möglichkeit neuer Perspektiven verlocken.
Das Vergeuden von Energie, um den sich bietenden Verlockungen nach zu geben und nachfolgende Verschwendungssucht – egal welchen Bereich es in unserem Leben betrifft – ist erheblich. Bleibt einfach bei euch und schafft Fakten, indem ihr nachfragt.

Corona-Zeit und das Reisen werden ein zentraler „anreizender“ Bestandteil in dieser Oktober-Periode bei vielen sein. Physisches Reisen ist mit einer Ansteckungsgefahr verbunden und dadurch weniger erbaulich als erwünscht. Auch hier ist ein sachliches, illusionsloses Abwägen angebracht. Seid einfach mal selbst schöpferisch und lasst eure Phantasie auf Reisen gehen…

Agnolo Bronzino, 1503-1572, Phantasie und Illusionen

Unruhe ist überall zu spüren und viele meinen, sie müssten jetzt und sofort aus den vorherrschenden stagnierenden Lebensumständen ausbrechen. Auch hier heißt es, sich mit den Begebenheiten auseinanderzusetzen, um die Lage illusionslos einschätzen zu können.
Eine nüchterne, realistische Einschätzung und neue schöpferischer Interessen, welche das eigene geistige Wachstum und die Entwicklung fördern, können hier gesund die ruhelosen Energien ins machtvolle Eigen-Machen lenken.

Wer mit Situationen konfrontiert wird, die eine Entscheidung mit verschiedenen Möglichkeiten beinhaltet, sollte für sich Fakten schaffen und sich emotionslos für die Lösung seines Verstandes entscheiden. 

Die Oktober-Schwingung ist recht kommunikativ unterwegs und dies ist eine gute Zeit, mit schwierigen, oft uns unverständlichen Partnern oder in schwierigen Situationen, leicht und beredsam, ausdrucksvoll zu kommunizieren. 

Selbstdisziplin ist angesagt, eine Fähigkeit, die sich lohnt zu erlernen, denn im Oktober werden wir diese gut gebrauchen können. Denn Selbstdisziplin lenkt unsere ruhelose Energie klug und zu unserem Nutzen, um dann klaren Kopfes entschlossen handeln zu können.

Für den, der im Handel tätig ist, ist es der perfekte Zeitpunkt, um für sich selbst oder für ein Produkt zu werben. Interessante Begegnungen mit einbegriffen.

Agnolo Bronzino, 1503-1572, Struktur und Ordnung schaffen

Allgemein:
In und mit der Oktober-Schwingung ist jegliche Art von Beschränkung umtriebig mit am Werken. Zur wertfreien Erklärung zum Begriff „ Beschränkungen“ vorab eine positive Disposition, welche da heißt; schaffen von Struktur und Ordnung.
Immerhin verleiht Struktur und Ordnung der Natur und der persönlichen Existenz des Menschen einen Sinn. Denn ohne Grenzen, würden wir uns in einem Meer von Möglichkeiten wiederfinden. In denen wir uns gar trefflich von einer Sache zur anderen bewegen würden, jedoch ohne uns jemals wirklich zu engagieren oder festzulegen.
Ergo, sind Grenzen, die Form und regelnde Ordnung mit sich bringen, doch recht angenehm. Und dass, so mal ganz nüchtern, im ganzen Zusammenhang betrachtet.

  • Ist Freiheit gar grenzenlos?
  • Sind die Seele und der Geist des Menschen tatsächlich dafür geschaffen?
  • Erschöpft grenzenlose Freiheit erkennbar oder unerkennbar, doch das Selbst?
  • Und wo meine Freiheit anfängt, wo hört sie dann für das Gegenüber auf?

Abschließend: Beschränkungen sind- und das nicht nur im Oktober – das, was sie sind, nämlich nur ein Mittel zum Zweck.
Probieren wir doch einfach so – so einfach mal, unsere eigenen Beschränkungen einzuschränken. Denn ein Zuviel an Beschränkungen der eigenen Natur kann zum Verkümmern der Persönlichkeit führen.

Agnolo Bronzino, 1503-1572, Persönlichkeit und Beschränkungen

Viele der amtlichen Beschränkungen des öffentlichen Lebens werden im Oktober Empörung auslösen, weil diese als unangemessen erachtet werden.
Auch hier hilft es, die Lage ganz illusionslos, ohne Emotionen einzuschätzen.
Versperren uns scheinbar unüberwindbare Hindernisse unseren Lebensweg, dann sollten wir innehalten und die uns auferlegten Grenzen akzeptieren.
Sammeln wir doch Kraft in diesem Zeitraum, um zu gegebener Zeit entschlossen für eine lohnendere Sache vorzugehen.

Lassen wir es nicht darauf ankommen, dass es durch trotziges Eigenverhalten zu einem mehr an forcierten Beschränkungen kommt, denn erzwungene Beschränkungen bewirken nicht halb so viel wie freiwillige Begrenzung.
Wecken wir in uns die Einsicht in Notwendigkeiten. Auch wenn alles länger dauert, letztlich wird es sich lohnend auszahlen. Machen wir uns lieber selbst aus freien Stücken auf den Weg in Richtung Eigen-Beschränkungen, die nun mal für eine gewisse Zeit hingenommen werden müssen. Übrigens zum gemeinsamen gesellschaftlichen Wohle aller.

Einerlei, ob es sich um Geld, Kraft, Gesundheit oder durch Emotionen ausgelöste Gefühle handelt, Haushalten ist jetzt von besonderer Bedeutung.
Das erfordert Einsicht, Disziplin und beherrschte Mäßigung.
Klare Richtlinien helfen, sich an die hier selbst und von außen auferlegten Beschränkungen zu halten. Doch die Mühe lohnt sich. Diesem Zeitraum, der von vielen als „schlecht“ angesehen wird, kann man so ohne gravierende Verluste durchhalten. Und mit wiederkommenden guten Zeit-Perioden wird man den Sinn für die Wirklichkeit behalten.
Fazit: Mit der Oktober-Schwingung ist es gesund, sich mit den Beschränkungen im Außen und den Grenzen der eigenen Persönlichkeit auszusöhnen und Frieden zu schließen.

Agnolo Bronzino, 1503-1572, Beschränkungen und Frieden

Finanzen und Vermögen:
Mit und in der Oktober-Schwingung kann es dem Einzelnen aktiv gelingen, die individuelle richtige Finanz-Anlage für sich zu finden, selbstverständlich unter Einbeziehung aller Konsequenzen.
Wie soll es auch anders sein – die Polarität wuselt munter mit bei dem Spiele mit dem Gelde.
Zuversicht auf der einen Seite und schon lauert die Versuchung auf der anderen Seite.
Der Kampf zwischen irdischem Bedarf und maßlosem Verlangen ist voll in Gange.
Auch hier gilt es, illusionslos die Notwendigkeiten zu prüfen und sich dabei selbst gleich mit einer Prüfung zu unterziehen. Damit meine Emotionen keine Chance haben, mich zu verwirren.
Gebraucht euren Verstand und wägt die Möglichkeiten, die sich euch bieten, ab. Die Wahl zwischen Vernunft und Leidenschaft ist letztendlich alles eine Frage der Eigenverantwortung.

Die Börse glänzt mit Selbstgefälligkeit und gleichzeitiger Kurzsichtigkeit, die schon an Ignoranz grenzt. Hüte man sich selbst vor der Annahme von oberflächlichem Wissen, hier droht ein falsches Urteil, wo schlussendlich Geldverluste drohen.
Es kann mit der Oktober-Energie zu größeren Einbrüchen am Finanzmarkt kommen.
Selbstsucht und Dünkel waren noch nie gute Finanzberater.

Agnolo Bronzino, 1503-1572, Liebe und Familie

Liebe und Freundschaft:
Im Liebesreigen, ist hier der Alltag zu alltäglich und schon viel zu lange zu belanglos gestaltet?
In dieser Oktober-Schwingung verlangen bestehende Liebesbeziehungen nach neuen Impulsen. Stagnation ist der Anfang vom Ende, wenn man nicht handelt.

  • Fangt beim Urteilsverzicht auf beiden Seiten an.
  • Macht weiter mit dem Akzeptieren, mit dem, was ist.
  • Individuelles Tempo und Rhythmus sind bei Partnern unterschiedlich,
    übt euch in Geduld.
  • Liebesbeziehungen und Regelverstöße,
    im Ärger verharren oder verzeihen, entscheidet euch.
  • Nicht nur ein Partnerschafts-Teufelskreis:
    Erst Missverständnisse, dann Ent-Täuschung, fein gewürzt mit Anklagen und zum Schluss eine Wand des Schweigens – Aussteigen sofort und raus aus den Annahmen und Vermutungen und rein in den Kommunikationsprozess mit Zuhören können.

Einfach so – so einfach jeden Tag als und auf etwas Besonderes zu achten und zu nutzen, anbei gar köstlich die Dankbarkeit zelebrieren und schon habt ihr einen klareren Blick auf das ganze Liebesgeschehen. Immerhin liebt man sich doch – oder?

In Freundschaften heißt es, auf das rechte Gleichgewicht von Geben und Nehmen zu achten. Harmonie und Zufriedenheit sind dort zuhause, wo gute Absichten und gutgemeintes Handeln von beiden Seiten zusammenpassen.

Agnolo Bronzino, 1503-1572, Entwicklung und Tendenzen

Politik:
Bitte beachten, ich erhebe keinen Anspruch darauf, die Zukunft als unabänderliche Tatsache vorauszusagen, sondern lediglich die gegenwärtigen Strömungen aufzuzeigen, die eine Tendenz hin in die zukünftige Entwicklung miteinschließen.

Die Corona Infektionen steigen wieder in Deutschland und besonders in Spanien, Frankreich und einigen anderen Ländern.
Dabei ist es völlig egal, ob wir die ansteigenden Zahlen der gegenwärtigen Infektionswelle nun zweite Welle oder Dauerwelle mit Höhen und Tiefen nennen.
Wellen steigen naturgemäß an und flachen wieder ab…
Die gegenwärtige Faktenlage: Wir haben in Deutschland steigende Fallzahlen mit unterschiedlichen regionalen Ausmaßen und das gilt ebenso auch wieder in einigen Staaten, wo das Coronavirus als kontrolliert galt.

 Frage: Ist dies der Beginn einer sich weiter aufbauenden bedrohlichen Welle?

 Antwort der Karten:
Ja,
und wir werden weltweit plötzliche Veränderungen durchlaufen. Illusionen werden zerstört und im besten Fall werden blitzartige Erkenntnisse erlangt.
In vielen Bereichen wird es zum Zusammenbruch von alten Auffassungen kommen und in unserem Dasein wird es zu einer Auseinandersetzung mit dem Werden und Vergehen kommen.
Die Gefahr für den menschelnden Menschen besteht darin, in alten Vorstellungen zu verharren und Sich-Im-Kreise-zu drehen. Sich an den Trott der Gewohnheiten aus „der guten alten Zeit“ festzuklammern.
ABER es geht jetzt um den Mut, darum, diesen aufzubringen, um neue Wege beschreiten zu können, neue Gedanken umzusetzen und in vielen Bereichen Erneuerungen anzustreben.
Sich der Illusion hinzugeben, dass alles wieder so sein wird, wie es einmal war, ist hier ganz und gar fehl am Platze.

Agnolo Bronzino, 1503-1572, die Illusion von der Sicherheit

Es ist wie es ist – wir müssen lernen, mit Covid 19 zu leben und endlich akzeptieren, dass der gespürte „Verlust an Sicherheit“, in Wahrheit eine Illusion ist.
Ja, das kann Angst machen, Hoffnungslosigkeit verbreiten und schlimmstenfalls zur Selbstaufgabe führen, doch das passiert nur, wenn wir uns weigern unsere eigenen überholten Lebens-Konzepte zu überdenken, bevor es zu spät ist.
Mutwillige Zerstörung, das sich Erheben über andere und die Missachtung von Autoritäten, dies bringt keine Erneuerung, sondern zeigt nur, wie sehr man um seinen Kontrollverlust fürchtet.
Dabei gibt es einen wunderbaren Lichtblick, egal wie „furchtbar“ sich die Lebensveränderungen für den Einzelnen auch darstellen mögen, es kommt zu einem Durchbruch zu neuen Gebieten in unserem Leben und viele neue Perspektiven werden wahr genommen werden. Wir müssen endlich lernen, mit Rückschlägen und auch Irreführungen durch uns selbst oder anderen, klarzukommen.  
Üben wir uns darin, jede einzelne Lage ganz illusionslos einzuschätzen und unsere Emotionen dazu auszuhalten, das ist unser Gewinn und was für einer. Ein tolles Geschenk an uns selbst…
Alles ist eine Frage der persönlichen Sichtung, denn die Wahrheit liegt hinter den Dingen.

Agnolo Bronzino, 1503-1572, die Wahrheit liegt hinter den Dingen

Meine Lieben, ein langer Monatstipp, herzlichen Glückwunsch an alle, die es bis hierher durchlesend geschafft haben.
An dieser Stelle mal ein herzliches DANKE SCHÖN an meinen Korrekturleser Herrn Maus persönlich, ohne ihn wäre ich echt aufgeschmissen…
Leben wir bewusst unser buntes Leben, das gelingt auch mit den AHA-Regeln.
Probieren wir einfach so – so einfach mal unser Denken gedanklich und visuell schön farbenprächtig an- und auszumalen. Denn das könnte sich dann auf Dauer aber so was von einem individuellen, selbstsicheren, kraftvollen und befreiten GUUUUUT in unser aller Leben anfühlen.
Seien wir bereit – die Hauptakteurin und der Hauptakteur – in unserem eigenen Leben zu sein! 

Ich wünsche euch, dass alle Wege
die ihr jetzt beschreitet, hin zu euch selbst führen.
Der Erleuchtung ist es wurscht, wann sie euch beglückt,
denn alles ist schon da, hier und jetzt, in uns allen.
Genießt eure Eingebungen in eurem Leben genussvoll spürend
herzlichst eure Ute Weiss-Ding

   Abschließende Worte mit einem Spruch aus Frankreich:

Leidenschaften sind Winde, die unser Lebensschiff forttreiben,
die Vernunft ist der Steuermann, der es lenkt.
Das Schiff stände still ohne Wind und
liefe ohne den Steuermann auf den Strand.

Agnolo Bronzino, 1503-1572, Leidenschaft und Vernunft

Info – Links:
Wusstet ihr, dass im Darm, diesem größten Immunorgan im Körper,
mehr als 70 Prozent aller Abwehrzellen sitzen.
https://psychologie-news.stangl.eu/317/bauchgefuehl-intuition-und-das-unbewusste

 Neurologie: Wie der Bauch den Kopf bestimmt
https://www.geo.de/wissen/13364-rtkl-neurologie-wie-der-bauch-den-kopf-bestimmt

https://www.erlebte-paarberatung.de/problemthemen-paarberatung/paarberatungsthemen-in-der-paarberatung/eckpunkte-der-partnerschaft.html

Mathias Maus – mein Korrekturleser – DANKE
https://www.mbrilliant.com/

Bilder: Agnolo di Cosimo di Mariano, auch Agnolo Tori, genannt Bronzino, war ein italienischer Maler des Manierismus. Bronzino war ein Maler von Fresken, Altarbildern, Andachtsbildern und allegorischen und mythologischen Szenen. Er zeichnete sich jedoch vor allem als hervorragender Porträtmaler aus.
https://de.wikipedia.org/wiki/Agnolo_Bronzino

Agnolo Bronzino, 1503-1572, italienischer Maler des Manierismus