Dezember Prognose 2019


Einfach so – (zeitlos) so einfach
Oh, du seelenvolle Weihnachtsherrlichkeit…
liebendes Herz…Überraschung:
Ein begehrendes Vergnügen,
welches sich aus den Versuchungen der rohen Sinnlichkeit speist.

Caspar David Friedrich, 1774-1840

Kontraproduktive Belebung:
Der Geist der Ruhelosigkeit.
Maßlose, überspannte Gedanken erzeugen;
Nervöse Unruhe und innere Getriebenheit.

Produktive Wachstumskraft:
Das Erkennen und die Einsicht
in die Gesamt-Zusammenhänge.
Wahrnehmung von Zeit und Raum.
Strukturierung von Erinnerung, Denken und Bewusstsein.

Fazit:
Verworrenheit, geistige Blockaden
versus
Interessenvielfalt, schneller Auffassungsgabe
Maßloses Vergnügen, Nutzlosigkeit
versus
zufriedenstellender Ergebnisse, Vollendung
ute weiss-ding


Die Dezember-Schwingung 2019 kommt schwungvoll sachlich auf den Schwingen der Begierde und rastlosen Ungeduld daher.
In den jeweiligen Begebenheiten des Alltäglichen kann der Einzelne schnell im gemischten Wir-Gefühl Matsche-Patsche verlustig gehen. 
Denn hier vermischen sich als Endresultat die eigene Handlung mit denen der Mitspielenden, sowie das Echte und die Resonanz, wer hier letztendlich etwas fabriziert hat, bleibt unklar und das im positiven wie auch im negativen Sinne. Etwas, das bei positiver Zielerreichung einzelnen Ego-Spielern nicht so gut gefallen wird. Mit anderen Worten: Die Individualität geht in der Masse unter. Bleibt bewusst bei euch und ihr könnt im rechten Moment aus dem verworrenen Einerlei aussteigen.

Die Dezember-Energie beschleunigt auch ein hektisches, voreiliges Vorgehen in unseren Unternehmungen und befeuert somit unsere Tatkraft, wo dann ein zufriedenstellendes geerdetes Ergebnis schnell mal auf der Strecke bleiben kann.
Wenig vergnüglich, wie ich meine, denn solch eine Vorgehensweise kann sowohl uns Menschen, als auch die politische Landschaft, das Weltgeschehen insgesamt beeinflussen, nur nicht so, wie wir es gerne hätten.
Hier lauern die Gefahren in der Handlungsweise, so dass sich Dinge und Sachlagen verzögern, Menschen dadurch Missachtung oder gar Prestigeverlust erfahren können.

Caspar David Friedrich, 1774-1840

Verschwendungssucht lauert gleich mit um die Ecke, und wir können uns durch die begleitende Ungeduld oder auch dem beigesellten Übereifer schnell mal gedankenlos den wahren Pflichten und Prioritäten des Alltags entziehen.

Aber es ist wie immer im Leben die Polarität der Energien, die das Gleichgewicht herausfordern. Ein wahrhaftiger Segen für alle die, die sich in der Balance ihres Selbst befinden.

Diejenigen, die sich ihrer emotionalen Intelligenz und  ihrer Emotionen bewusst sind, diejenigen, die das aussprechen können, was sie fühlen, für die wird der Dezember mit seiner leidenschaftlichen Kraft zu einem Lebensfest mit all seinen fruchtbringenden Er- und Auf-regungen.
Alles ist eine Frage der persönlichen Achtsamkeit, Konzentration und Aufmerksamkeit.

Caspar David Friedrich, 1774-1840

Tipp:
Es ist, wie es ist; wir bestehen aus Körper, Geist und Seele.
Wie wunderbar, wenn wir dieses zu nutzen wissen: 

  • Der Körper; das Gefäß in dem das Ich ruht. Dieses Gefäß dient ganz hervorragend zum Wahrnehmen unserer Emotionen und Gefühle und warnt uns schon im Vorfeld, sobald uns etwas emotional bewegt. Wer den Hinweisen seines Körpers vertraut, wird im Vorfeld Überreaktionen in seinem Handeln vermeiden.
  • Der Geist; in diesem auch der von uns zu benutzende Verstand in unserem Gehirn zuhause ist. Hier werden und sind wir aufgefordert, unsere Gedanken, unser Denken zu meistern.
    Lernen wir, der Meister unserer Gedanken und damit auch unserer Emotionen und Gefühle zu werden und zu sein.
  • Die Seele, die Psyche; hier entspringt das höhere Selbst, das menschlich Ganze unserer Wahrnehmungen, unserer Gefühlswelten und Gedanken. Wer mit dem Wesen seiner Seele Verbindung aufnehmen möchte, muss vorab seine Intuition/Eingebungen zu stärken lernen.
    In seiner Mitte ist derjenige angekommen, welcher in der Lage ist, empfänglich für seine inneren Schwingungen zu sein, hier ist es uns möglich unserem Bauchgefühl bewusst wahrnehmend auch vertrauensvoll zu folgen.

Wer mag, liest einfach einen älteren Wochentipp zu seiner Inspiration hierzu.
http://berlinspirit.de/kontemplation/ und
http://berlinspirit.de/ausdauer-und-die-kunst-des-gluecklichseins/

Lernen wir, uns in unserer Ganzheit, mit unserem Dreiklang von Körper, Geist und Seele achtsam und bewusst wahrzunehmen. Immer mehr und immer besser werden wir dann in der Lage sein, der Inspiration, unseren Eingebungen zu folgen, welche sich aus unserem Innerem heraus offenbaren.
So können wir die Informationen, die diese Eingebungen enthalten, ebenfalls vertrauensvoll nutzen. Wenn nötig, schaffen wir mit der Hilfe unseres Verstandes Fakten dazu.
Ab jetzt sind wir in der Lage zu erkennen, wie das, was wir wahrgenommen haben an Ideen und Gedanken, uns bei der Wahl des richtigen Weges leitet.

Worauf sollte im Dezember 2019 geachtet werden?

Mit der Dezember-Bewegung dreht sich vieles um das persönliche Zuhause und um die Gemeinschaft, in der der Einzelne seinen Lebensraum als Schwerpunkt hat.
Das kann sowohl den beruflichen oder privaten Kreis als auch das Liebes- und Freundschaftsleben betreffen.
Unser Körper ist gleichfalls als das eigene Zuhause zu beachten und verlangt, dass wir ihm als Sitz unserer Seele und unseres Geistes genauso viel achtsame Aufmerksamkeit schenken.

Viele verspüren in dieser Zeit, dass sie eine größere Verantwortung für ihre Mitmenschen übernehmen möchten. Achtet darauf, dass eure Beziehungen in der Balance bleiben.
Neue Situationen dürfen jedoch freudig angenommen werden und wichtig bei allem: Bleibt in eurem Gleichgewicht.

Dabei können wirklich alle Daseins-Bereiche unseres Lebens betroffen sein.
Es kann durch Heirat, Geburt, Scheidung oder andere Ereignisse in unserem Zuhause ein ständiges Kommen und Gehen durch diese Veränderungen geben.

Wer hier Verantwortung für andere übernimmt, darf an dieser Stelle einfach mal üben, seine eigenen Bedürfnisse für eine kurze Zeit etwas zurückzustellen, ohne sich selbst zu verlassen.

Caspar David Friedrich, 1774-1840

Und achtet darauf, euch keinesfalls  Lasten oder  Verantwortungen aufzubürden, die euch überfordern oder bei denen ihr Gefahr lauft, euer inneres Gleichgewicht zu gefährden.
Kerzenschimmer, Klingelingeling-Glöckchen und Plätzchenduft lassen uns nämlich schnell mal verführerisch ein „JA“ sagen, wo doch der Terminplan „eigentlich“ schon voll ist und uns ein weihnachtswonnigliches „NEIN“ entschlüpfen sollte.
Bleibt einfach bei euch, bleibt offen und bewusst, sicher lässt sich beim gemeinsamen Austausch eine gerechte Lösung finden, die sich dann für alle Beteiligten zufrieden und guuut anfühlen wird…

Bedenkt einfach, dass jede neue Verpflichtung, die man auf sich nimmt und als solche angenommen hat, mit der Erwartung verknüpft ist, auch bis zu deren Abschluss durchgehalten zu werden.

Besser, viel besser und vor allem für uns gesünder ist es, stattdessen alte Projekte, die schon seit einiger Zeit in unserem Kopf herumschwirren, zu beenden. Denken wir einfach so – so einfach sorgfältig darüber nach und schaffen Fakten dafür, wie wir eventuell die uns zur Vollendung der bestehenden Aufgaben hemmenden Hindernisse überwinden können.

Die Dezember-Zeit kann sehr wohl für uns eine erfrischende, liebevolle und lohnende kreative Periode sein. Voraussetzung dafür wäre, Balance und Harmonie in sich selbst aufrechtzuerhalten.

Veritabel, denn dafür schaffen wir uns als erstes ein Zuhause, welches warm und anziehend für uns ist, wo wir uns wohlfühlen und Kraft tanken können. Folgend werden sich auch unsere Mitmenschen in und mit unserer freudenreichen und herzensvollen Ausstrahlung wohlfühlen.
Quintessenz: „Einfach so – so einfach“ haben alle etwas davon…

Caspar David Friedrich, 1774-1840

Allgemein:
Obwohl mit der Dezember-Tatkraft auch Erneuerungen mit auf der Agenda stehen, werden diese langsam voranschreiten und es kann dadurch nur ein teilweiser Wandel eintreten.
In einigen Bereichen unserer Möglichkeiten, Pflichten, welche in der eigenen Macht liegen, wird uns schmerzhaft die eigene Unveränderlichkeit spürbar bewusst, hervorgerufen durch persönliche Abgestumpftheit oder auch Trägheit.
Woraus dann Stagnation erwächst und wir in unserer Entwicklung erst einmal steckenbleiben.
Hört euch selbst gut zu – sich Zuhören zu können ist eine erlernbare Kunst und schafft Bewusstsein.

Eiligkeit und Rastlosigkeit sind keine von uns gern begrüßten Begleiter in dieser Periode und müssen dennoch bewusst erkannt werden, denn nur so sind wir in der Lage, auf uns gut acht zu geben, um Unfälle oder andere Unannehmlichkeiten zu verhindern.

Bleiben wir uns genüsslich mit Vor-Aussicht, ruhig, gelassen und erhellend, selbst vorteilhaft dienlich.

Neue, uns noch unbekannte Wege möchten bewusst erkannt und angeschaut werden.
Lasst sie sich euch offenbaren, auf dass ein jeder diese Wege, die sich für ihn persönlich mitteilen, bewusst und mutig beschreiten kann.

Eines lässt die Dezember-Kraft uns stark in unser Bewusstsein rieseln:
Das eigene Leben wissentlich darum zu gestalten, dass alles seine Zeit besitzt.
Es geht darum, die Zeichen der Zeit, durch einen sinnlich wahrnehmbaren Hinweis, nämlich einem Symptom oder Symbol, für sich zu erkennen und wiederum selber Zeichen zu setzen.

Caspar David Friedrich, 1774-1840

Finanzen und Vermögen:

Beste Freunde sind Weihnachten und das Geld beim besten Willen nicht.
Diese weihnachtliche Zeit ist bekannt dafür, gerne und schnell der Verführung nachzugeben und Geld für Überteuertes auszugeben, wo es angebrachter wäre, dieses zusammenzuhalten.
Gleich mit im Gepäck ist auch die Verführung zur Spekulation bei Finanzen und damit auch, Menschen zu vertrauen, die dieses Vertrauen nicht verdienen, da sie dieses entgegengebrachte Vertrauen missbrauchen würden.
Auch besteht die Gefahr, auf falsche Berater zu hören. Abhängigkeiten machen auf Dauer unglücklich. Benutzt nur Türen, die offen stehen und durch die euch niemand und nichts aufhalten kann.
Prüft alles auf das Genaueste, lasst euch nicht von schönen Worten einlullen. Kommt lieber euren eigenen geheimen Wünschen und Begierden auf die Spur und verhindert dadurch Verluste eurer Finanzen.

An der Börse ist für einige Aktien und somit für ihre Anleger ein unerwartetes Scheitern zu erwarten. Überprüft eure Anlagen auf Wackelkandidaten und hört auf euer Bauchgefühl.

Caspar David Friedrich, 1774-1840

Liebe und Freundschaft:

Weihnachten ist zeitlich begrenzt, diese Periode kommt und geht.
Nur die Liebe, die ist und bleibt in unserer gesamten menschelnden Lebenszeit eine glatte Herausforderung.
Die Dezember-Schwingung beschert uns dieses Weihnachten den Kampf um die Wandlung in der Liebe, damit sie so richtig achtsam erfahren werden kann. Ob ein Gewinn oder ein Verlust, das was war, ist und sein wird, bleibt sich gleich, außer man achtet auf unerwartete Gelegenheiten.

Sehnsuchtstrunken erwartet man die Wandlung in der Liebe; und so wie ein Schmetterling vor der Wandlung die Einpuppung, braucht die Liebe die gegenseitige Toleranz, um sich und dem Gegenüber Freiheit zur Wandlung und zum Gedeihen zu geben.

In den Freundschaften kann es zu einem Wechsel kommen, wenn diese zu einer Belastung werden. Das kann sich auch im Kollegen- und Bekanntenkreis vollziehen.

Caspar David Friedrich, 1774-1840

Politik:
Bitte beachten, ich kann immer nur Tendenzen aufzeigen.
Die weltliche Politik bleibt im Dezember ihrer Richtung treu – egal welches Land es betrifft und wohin das Auge schweift, es sind weiter eine Reihe von Vorurteilen unterwegs, falsche Beschuldigungen sorgen für Aufruhr, ein unerbittliches Urteil bringt Unruhe, Intoleranz und Ungerechtigkeit tanzen weiter munter mit und Missbrauch in jeglicher Spielart macht sich auf diese Weise breit. Amen, mit der Hoffnung auf ein Weihnachtswunder.

Caspar David Friedrich, 1774-1840

Weihnachtsfrieden-Nachdenker.

Es war einmal vor langer Zeit, da wurde ein wohliges durchdachtes, zweckmäßiges, brauchbares, praktikables, ausgeklügeltes, raffiniertes System, erschaffen.
Nun wollten die Menschen das „System“ kontrollieren und stellten fest, das System war zu mächtig geworden. Keiner wusste und erkannte mehr, wo es anfing und wo es aufhörte.

Und so stellten sie fest – Nicht wir Menschen kontrollieren „das System“, indem wir leben, 
und es war schon mal ganz egal, welchen Bereich es in ihrem Dasein betraf, denn es waren derer ganz viele Lebens-Bereiche, wie zum Beispiel Forschung, Wirtschaft, Gesellschaft, Privatleben, Kultur, Militär, Sozialbereiche, Schulen, Universitäten, Medienbetriebe etc..

Unverhüllt nahmen sie wahr und erkannten; es war und ist das menschengemachte und von Menschen gesteuerte „vielfältige System“ selbst, was alle und alles kontrolliert, weil wir Menschen ein Teil in dem System waren und sind (auch der bestehenden Probleme).
Egal auf welchen Kontinent auf diesem Planeten sich Menschen befinden,
das „System mit seinen vielen Gesichtern“ war und ist überall zuhause.

Staunend stellten die Menschen weiter fest:
Es waren und sind nicht nur die „Oberen als Leithammel, die sogenannten wichtigen Wirtschafts- und Leistungsträger“ daran beteiligt, sondern immer mehrere Personen und Organisationen, um das ganze „System-Dilemma“ wie von selbst gelenkt am Laufen zu erhalten.

Sich willig zu verdingen, schien dem einzelnen Menschen seit Jahrhunderten eingebläut zu sein.
Und da war auch noch die Angst vor Repressionen ganz tief im Gemüte der Menschen verankert. Und diese sind noch immer begründet. Immerhin sind weltweit weiterhin, (auch gewaltsame), Unterdrückung von Kritik, Widerstand, politischen Bewegungen, individueller Entfaltung, individuellen Bedürfnissen an der Tagesordnung. Von der Unterdrückung und Gewalt an Frauen, der Frauenrechte und Minoritäten ganz zu schweigen.

Oh welch Wunder, einige Menschen stellten fest:

Dass unsere Verantwortungslosigkeit einhergehend mit Machtlosigkeit und Hilflosigkeit in der Gründlichkeit des Gehorsams, der Unwissenheit, keiner oder lückenhafter Bildung und dem persönlichen Phlegma begründet lagen und weiterhin liegen.

Caspar David Friedrich, 1774-1840

In der Neuzeit ging es leider weiter mit der „System-Vergötterung“:

Bloß keine klare Stellung beziehen, bloß nicht auffallen und immer schön den Mund halten, um sich, da wo es angebracht wäre, auch zur Sache klar und deutlich zu äußern, zu scheuen.
Es scheut der menschelnde Mensch, denn er müsste ja in die Konfrontation gehen und das gegen den „Irr-Glauben“, dass sein Begehren keine Sicht auf Erfolg hat.
Auch hier ist die Unterdrückung gut manipulierend eingesetzt, bei vielen, vielen Menschen wirksam.
Immer schön angepasst sein und bleiben. Bloß nicht anecken und auffallen.
Und dazu gleich die passenden Gedanken im Kopf parat:
Ich als Einzelner kann sowieso nichts ändern.
Bringt ja sowieso nichts, wenn ich was sage. Und so weiter und so weiter…

Einige Menschen aber sannen weiter beharrlich über eine Er-Lösung nach:
Etliche meinten, eine Gegenbewegung wäre Klasse, und was da helfen würde, wäre Einigkeits-Denken anzuwenden und zu praktizieren.
Anmerkung:
Schade, es ist, wie es ist, dieses Gedankengut von praktizierender Einigkeit ist dem Menschen so nicht mit- und eingegeben.
Da muss es erst dem menschlichen Wesen so richtig ans Eingemachte gehen
und weh tun… Die Macht ist mit…fragt sich nur mit wem?

Zirkular: Viele Menschen in Hongkong teilen gerade „Einigkeit“.
Nur was macht die große Mehrheit?
Lässt sie sich still murrend, aber passiv von dem China-System schlucken…?

Caspar David Friedrich, 1774-1840

Weiter geht es, denn die Menschen hatten verstanden:
Willkür wird von Einzelnen ausgeübt und von deren Handlanger, die dann das schon vorherrschende „System, in welcher Sparte auch immer“, brav mit unterstützen.
Es sind diese vielen Helferlein, die hier mit und in dem System mitlaufend, ihre eigenen
Ego-Interessen verfolgen und nicht bemerken, dass das System sie schon kontrollierend verschluckt hat.
Täuschungen und Lügen sind immer mit dabei und gehören somit zum
System-Programm.

Gibt es eine Ja oder Nein Lösung?
– Upps, keine große Sache. Behalten wir Menschen einfach einen kühlen Kopf und vertrauen darauf, dass sich alles gut entfalten wird. Die Hoffnung stirbt bekanntlich zum Schluss und vielleicht kommt ja noch Eine/ Einer, die/ der es richten wird…
Voraussetzung ist, dass uns die Erderwärmung noch genügend Zeit lässt und feinchen, wir könnten uns doch in dieser Zeitspanne unserer Entwicklung entwickelnd stellen und diese Zeit für einen neuen „Lebenslauf“ nutzen, oder?
Ok, die KI läutet zwar dazu schon eine neue Epoche ein und wird das Industrie-Zeitalter ablösen, ach egal, interessiert sowieso nur ein paar Menschen, mit dem, wie es so weiter gehen soll.
Oh, wie dumm, einen klaren Vorteil gegenüber uns menschlichen Wesen hat die KI, sie lernt ständig und selbständig aus ihren eigenen Fehlern…Wir Menschen dagegen bleiben nachtumhüllt…
Und das System? Nun, das System wird schon dafür sorgen, das wir uns auch noch abschaffen, bis auf ein paar Aus-Erwählte versteht sich…

Der Mensch: „Och bitte“ – Sein Leben: „Nö!“

Der Mensch von vorn: „Och bitte“

Sein Leben: „Naaaa guut“

O du fröhliche, O du selige,

Gnadenbringende Weihnachtszeit.

Welt ging verloren…, macht nüscht

Abschließend ein Mini-System-Beispiel:

In Deutschland gibt es ein hoch fiebriges Kranken- und Altensystem, das von Menschen erschaffen wurde und diejenigen, die im (neudeutsch) „Gehobenen Dienst für Gesundheits- und Krankenpflege“ arbeiten, tragen dieses dahinsiechende System als handlangende Helferlein mit. Die Ohnmacht ist offensichtlich zu groß, um sich mit der Willkür einzelner ausübenden systemtragender Personen und Institutionen anzulegen.
Hier wäre Einigkeit von Nöten. 
Frage: Wieso machen das die Ärzte und das pflegende Personal mit?
Sie sollen Patienten auf dem Weg zur Heilung begleiten und können noch nicht einmal sich selbst begleiten, indem sie z. B. auf ihre Arbeitsstunden achten.
Der Patient zahlt im schlechtesten Falle die Zeche mit seiner Gesundheit, wenn das „System“ Fehler macht…

Danke und hier ist die Weihnachtsgeschichte zu Ende.

Caspar David Friedrich, 1774-1840

Meine Lieben, wer bewusst und achtsam mit sich im Reinen lebt, seine Werte achtet, der schafft auch für andere Bewusstsein, ohne diese Menschen einengen zu wollen.
Werdet selbst, absichtslos und ohne Erwartungen zu haben, zum Vorbild, denn das fühlt sich auf Dauer, aber so was von einem empfehlenswerten, grandiosen, kraftvollen und harmonischen GUUUUT in unser aller Leben an.  

Der Mensch ist so geneigt, sich mit dem Gemeinsten abzugeben,
Geist und Sinne stumpfen sich so leicht gegen die Eindrücke des Schönen
und Vollkommenen ab, dass man die Fähigkeit, es zu empfinden,
bei sich auf alle Weise erhalten sollte.

Denn einen solchen Genuss kann niemand ganz entbehren,
und nur die Ungewohntheit, etwas Gutes zu genießen, ist Ursache,
dass viele Menschen schon am Albernen und Abgeschmackten,
wenn es nur neu ist, Vergnügen finden.

Man sollte alle Tage wenigstens ein kleines Lied hören,
ein gutes Gedicht lesen,
ein treffliches Gemälde sehen und, wenn es möglich zu machen wäre,
einige vernünftige Worte sprechen.

Johann Wolfgang von Goethe (1749 – 1832),
gilt als einer der bedeutendsten Repräsentanten deutschsprachiger Dichtung  Quelle: Goethe, Wilhelm Meisters Lehrjahre, 1795/6. 5. Buch, 1. Kap., Serlo’s Ansicht

 

Caspar David Friedrich, 1774-1840

Ich wünsche euch, ein besinnliches Weihnachtsfest.
Überlegt euch, wie ihr dieses Fest der Liebe,
jederzeit des Jahres praktizieren könntet,
um es dann genussvoll spürend
in eurem Leben anhaltend genießen zu können.
Herzlichst Ute Weiss-Ding

 Bilder: Caspar David Friedrich, 5. September 1774; 7. Mai 1840; Kunstrichtungen: Romantik, Genre: Landschaft

Caspar David Friedrich, 1774-1840